Wenn wir unsere 𝐆𝐫𝐞𝐧𝐳𝐞𝐧 mit einfachen Seilen 𝐝𝐞𝐟𝐢𝐧𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧, entsteht innerhalb dieser Grenzen ein 𝐑𝐚𝐮𝐦, der sichtbar wird.

Dieser Raum kann sehr gross oder ganz klein sein- je nach dem was wir grad brauchen oder in welcher Begebenheit wir uns befinden.

Viele von 𝐁𝐮𝐫𝐧𝐨𝐮𝐭 betroffene Menschen in meiner Arbeit definieren ihre Grenzen so eng, dass sie lediglich einen sehr kleinen Raum zur Verfügung haben.

🔥Sie kommen rasch in ein hohes Stresslevel, sobald jemand physisch nahe kommt

🔥Sie nehmen andere Menschen oft wichtiger als sich selbst

🔥Sie tun sehr vieles für andere Menschen und stellen die eigenen Bedürfnisse hintenan

🔥Sie nehmen häufig sehr deutlich wahr wie es anderen Menschen geht bzw. was diese fühlen

🔥Sie nehmen eigene Gefühle wenig wahr oder fühlen sich oft überwältigt davon

🔥Sie empfinden ein Gefühl des Ausgeliefertseins.

Durch den kleinen und engen Raum entsteht so viel Stress, dass das Gefühl für die eigenen Grenzen vollends verloren geht. Dies führt zu Anspannung, Unruhe, Unsicherheit, Überkontrolliertheit, Überanpassung etc.

An den eigenen Grenzen und dem Raum lässt sich auf einfache und anschauliche Weise mit Seilen, kreativer Bewegung und dem Üben von achtsamer Präsenz im Körper arbeiten. Daraus entstehen Klarheit, Entlastung, Beruhigung des vegetativen Nervensystems und Selbstwirksamkeit💃

Willst Du mehr über das Thema erfahren? Dann empfehle ich Dir meinen Blogartikel

Was haben Raum und Ausdehnung mit Abgrenzung zu tun?

Viel Freude beim Lesen und alles Gute, Anneliese Balmer

P.S. Kennst du jemand, der sich für das Thema interessieren könnte oder davon betroffen ist? Teile diesen Blogbeitrag oder leite den Link weiter- herzlichen Dank!